blog social (associatif)
[Francais: cf. ci-dessous // Informations sur l'action commémorative d'Afrique-Europe-Interact à Kita au Mali pendant la journée d'action globale, le 18/19 décembre]
[English: See below // Informations about the action commemorative of Afrique-Europe-Interact in Kita in Mali on the occasion of the global action day at the 18/19th of december]
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[Deutsch // Informationen über die Gedenkaktion von Afrique-Europe-Interact in Kita in Mali anlässlich des globalen Aktionstags am 18/19. Dezember]
[18. DEZEMBER 2015: DEKLARATION VON AFRIQUE-EUROPE-INTERACT (SEKTION MALI) ANLÄSSLICH DES GLOBALEN AKTIONSTAGS FÜR DIE RECHTE VON MIGRANT_INNEN UND GEFLÜCHTETEN
GEDENKVERANSTALTUNG IN KITA IN MALI FÜR DIE MALISCHEN MIGRANT_INNEN, DIE IHR LEBEN BEI BOOTSUNGLÜCKEN IM MITTELMEER VERLOREN HABEN.]
Am 19. Dezember führt die malische Sektion von Afrique-Europe-Interact (www.afrique-europe-interact.net) eine Gedenkveranstaltung in Kita durch, um an die Bootsunglücke im Mittelmeer zu erinnern. Denn es handelt sich um eine Region, die viele ihrer Kinder auf ihrem Weg nach Europa im Meer verloren hat, so wie auch vielen weitere Malier_innen ums Leben gekommen sind. Mehrere Dutzend Eltern und Familien der betroffenen Migrant_innen aus verschiedenen Dörfern in der Region werden an der Aktion teilnehmen, um die Erinnerung an die Toten aufrechtzuerhalten, um ihr Leid zu teilen und um die Botschaft der Sensibilisierung weiterzutragen.
Vor dem Hintergrund mehrerer tausend Toter seit Januar 2015 im Mittelmeer und der jüngst seitens der EU-Aufnahmeländer beschlossenen Maßnahmen, die auf eine verstärkte Einbindung der subsaharischen Länder in die Abwehr potentieller Migrant_innen aus dem Süden zielen, werden wir eine Verlängerung der menschlichen Dramen erleben, was immer wieder eine Verletzung universeller Werte und Prinzipien darstellt.
Ausgehend von den verheerenden Auswirkungen der IWF-Strukturanpassungsprogramme seit Anfang der 1980er Jahre, die den Entwicklungsländern aufgezwungen wurden (zusammen mit Verträgen, die ebenfalls an harte Konditionen gebunden waren), haben sich die sozioökonomischen und politischen Rahmenbedingungen derart verschlechtert, dass sie zu einer extremen Schwächung der Haushalte bei den sozialen Basisdienstleistungen geführt haben. Die entsprechenden Konsequenzen wurden zudem durch Privatisierungen und durch ungleiche Handelsbeziehungen massiv zugespitzt. Daher verschaffte die saisonale und grenzüberschreitende Migration den Familien in den Herkunftsorten der Migrant_innen jene ökonomischen und materiellen Möglichkeiten, die ansonsten fehlen würden – so, wie es nicht nur die Mutter formuliert hat, deren Sohn bereits seit 13 Jahren in Libyen lebt, sondern auch zwei weitere Personen, die als Vater bzw. Bruder an der Gedenkveranstaltung am 19. Dezember teilnehmen werden:
"Angesichts unserer prekären Existenz, bringen unsere Kinder den Mut auf, um unsere Würde aufrechtzuerhalten. Und jede Mutter unseres Dorfes hofft, einen Sohn zur Welt zu bringen, der seine Familie so mit Stolz erfüllt."
"Unsere Väter sind über St. Louis gegangen, um Frankreich per Boot zu erreichen und in Marseille haben sie Einreisevisa erhalten, unsere Erstgeborenen sind mit dem Touristenvisum gekommen und wir sind heute im Stadium der Pirogen - allerdings aus den gleichen Gründen."
"Wie können sie sich über die Dramen im Meer wundern, während ihre Botschaften umgekehrt den Leuten in unseren Ländern Visa verweigern und sie zudem die Länder des Maghreb dazu bringen, Jagd auf uns zu machen. Es bleibt uns daher nur das Meer, und die Schlepper werden zu unserer Hoffnung, um anderswohin zu fliehen."
Die Familien der Migrant_innen können nur schwer begreifen, dass es häufiger zu Bootsunglücken als zu Rettungen kommt, während FRONTEX gleichzeitig seine Mittel aufstockt, einfach um von der Überfahrt abzuschrecken.
Die Spirale der Dramen hat 2005 rund um die Ereignisse von Ceuta und Melilla begonnen - Hand in Hand mit den ersten FRONTEX-Operationen gegen die Durchbrüche an den Zäunen, die Marokko von den sogannten spanischen Enklaven trennen. Mit Blick darauf, dass die Mehrheit der EU-Aufnahmeländer noch nicht die UN-Konvention unterschrieben hat, die alle Sorten von Migrant_innen schützt (einschließlich der Mitglieder ihrer Familien und ihren Besitz bzw. ihre Ansprüche), hören wir nicht auf, dieses auf Sicherheit zielende Herangehen zu kritisieren und stattdessen das Ende einer solchen Migrationskontrolle zu fordern.
Denn die zur Überfahrt bereiten Migrant_innen nehmen seit der Gründung von FRONTEX immer risikoreichere Wege auf sich, so dass sich die Umwege entlang der von den Schleppern und anderen mafiösen Banden neu erschlossenen Möglichkeiten ständig verlängern. Die menschlichen und finanziellen Kosten der Bootsunglücke widerlegen die Wirksamkeit der Überwachung der Außengrenzen in ihrer aktuellen militarisierten Form.
All dies sind die Gründe, weshalb die malische Sektion des Netzwerks Afrique-Europe-Interact – angestoßen von seiner Mitgliedsgruppe ECK – im Rahmen des Internationalen Tags der Migrant_innen und ihrer Familien die Zeremonie im Gedenken an die verstorbenen Migrant_innen initiiert hat – an die im Meer Ertrunkenen und Verschwundenen, an die Männer, Frauen und Kinder, die zu Fuß in Richtung der Europäischen Mauer sind.
Diese humanistische Aktion ruft den Verlust unserer starken Leute auf den Migrationsrouten in Erinnerung, sie appelliert an die Europäischen Staaten, ihren Blick auf Migrant_innen zu ändern, die Dynamik von Migration und Entwicklung voranzubringen, das Verhältnis zwischen Individuum und seinem tatsächlichen Migrationsprojekt ernst zu nehmen und zu unterstützen.
Als Antwort auf die sich wiederholenden Dramen im Meer, fährt die EU weiter damit fort, die Auswirkungen, nicht aber die Ursachen dieser Migration anzugehen, während die afrikanischen Länder keine Initiativen für einen wirklichen Dialog mit den Partneraufnahmeländern wie den Maghrebstaaten ergreifen. Über Entwicklungsabkommen werden diese Staaten in der Überwachung der Grenzen ausgebildet, um zu verhindern, dass potentielle Asylbewerber_innen überhaupt die Küsten des Mittelmeers erreichen. Das aber ist eine vertragswidrige und kontraproduktive Strategie, die nicht die wirklichen Ursachen der Migration in den Blick nimmt: Die Armut (unter anderem wegen der Strukturanpassungsprogramme), ungerechter Handel, Landraub, ethnische Kriege und Bürgerkrieg, Terrorismus, Korruption im Allgemeinen und Besonderen, schlechte Regierungsführung, ein Mangel demokratischer Regierungswechsel, zudem die Auswirkungen des Klimawandels. Das sind die Hauptursachen, die unzählige jungen Afrikaner_innen dazu bringen, den Weg des Exils zu wählen und sich an den Illusionen eines besseren Morgens zu wärmen, was auf der anderen Seite des Mittelmeers warten würde. "Wie jemanden aufhalten, der Hitze unter den Füßen hat", sagt ein Sprichtwort in Mali.
Jenseits der gemeinsamen Behandlung von Migrationsfragen sollten sich die afrikanischen Führer endlich der Verbesserung der Existenzbedingungen ihrer Mitbürger_innen widmen und ihnen einen besseren Alltag ermöglichen. Die Migrant_innen sind die Akteure der Mobilität, die eine Umverteilung vornehmen möchten. "Denn wir brechen in die Migration auf, indem wir den Routen unserer landwirtschaftlichen Produkte und unserer Mineralien nach Europa folgen, die Korruption und der Neoliberalismus drängen uns, unsere Länder zu verlassen, so sagte uns ein junger Diplomierter ohne Arbeit.
Diese Stimme unter so vielen anderen, die man mit der abwertenden Bezeichnung der "Migrant_innen" versieht, flieht vor allem vor den schlechten Lebensbedingungen, in die sie in ihren Herkunftsländern hereingezwungen wird, welche – wie gesagt – aus dem unheilvollen Handeln unserer Regierungen herrühren. In einer offensichtlichen Komplizität unter dem Deckmantel der Partnerschaft mit selbstsüchtigen Regimen in Afrika, fährt die EU fort, mit afrikanischen Ländern zu kollaborieren, mit dem einzigen Ziel, den Strom der Migrant_innen zu reduzieren. Die schreckliche Tatsache des Verlusts unserer Arbeitskräfte muss ein Ende haben und die EU muss sich mit Nachdruck für die gleichberechtigte Entwicklung der Herkunftsregionen der Migrant_innen aus dem Süden einsetzen.
Die afrikanischen Regierungen müssen sich zuallererst von den Tragödien berührt zeigen, die ihre Bürger_innen treffen. Es ist beispielsweise erbärmlich, dass sich Hunderte junge Afrikaner_innen in die Ghettos der Schlepper quetschen, die sie dann zwingen, die alten Boote zu besteigen, um zu ertrinken. Wir laden unsere Regierungschefs also ein, konkrete Vorschläge zu präsentieren, wie den Leuten die Hoffnung zurückgegeben und wie das Recht zu bleiben gefördert werden kann, damit die Einzelnen motiviert sind, sich in ihrer lokalen Umgebung zu verwirklichen. Denn jede Person hat das Recht, sich frei zu bewegen und niederzulassen, wie es Artikel 13 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung fordert und wie es sich in Gänze in der Konvention der Vereinten Nationen von 1992 wiederfindet, die wir heute feiern.
Europa hat seine Verantwortlichkeiten, aber die Herkunftsländer der Migrant_innen haben auch ihre direkten Verantwortlichkeiten in der Schaffung irregulärer Migration. Wir appellieren an die Entwicklungspartner, hinsichtlich unserer Regierungen genaue Prüfungen vorzunehmen, um Unterschlagungen zu minimieren. Um zu vermeiden, immer wieder schlecht in der Öffentlichen Meinung dazustehen, sollten die afrikanischen Staatschefs eine Wirtschaftspolitik des guten Willens in die Wege leiten, um Wohlstand für ihre Bevölkerung zu schaffen, d.h. um konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die Energien auf dem Weg zum Aufschwung freisetzen, die insbesondere demokratische Wechsel erlauben, um auf diese Weise endlich der Instabilität und der Unsicherheit ein Ende zu bereiten. Ohne diese Überlegungen und ohne die Bemühung, sich hierauf zugunsten der großen Mehrheit einzulassen, wird man immer fortfahren, dem betrüblichen Spektakel der Ohnmächtigen beizuwohnen, was heute auch als der Friedhof der Migrant_innen im Mittelmeer tituliert wird. Wir handeln im Namen der universellen Werte der Bewegungsfreiheit und des Rechts zu bleiben.
Kita, 17. Dezember 2015
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[Francais]
[18 DÉCEMBRE 2015: DÉCLARATION D'AFRIQUE-EUROPE-INTERACT (Section Mali) À L'OCASSION D'UNE JOURNÉE D'ACTION GLOBALE POUR LES DROITS DES MIGRANTS ET DES RÉFUGIÉS
COMMÉMORATION À KITA/MALI DES NAUFRAGES DES MIGRANT-E-S MALIENS EN MER MÉDITERRANÉE]
Le 19 décembre la section malienne du réseau AEI (www.afrique-europe-interact.net) organise une activité militante de Commémoration à Kita pour le souvenir des naufrages en Mer Méditerranée. Une région d'origine des migrant-e-s qui a perdu beaucoup de ses fils dans le nombre des morts Maliens en Mer durant le parcours migratoire vers l'Europe. Des dizaines de parents et famille des migrant-e-s de différents villages de cette région participent à l activité pour honorer la mémoire des morts, partager la compassion et porter le message de la sensibilisation.
Avec les milliers de morts depuis Janvier 2015 en Mer Méditerranée et les dernières mesures adoptées par les pays d'accueil de l'UE qui engagent les Etats Subsahariens à plus d'efforts pour contenir les potentiels migrant-e-s au Sud, nous observons un prolongement des drames humaines en violation des valeurs et principes universels.
Partant des effets néfastes des programmes d'ajustements structurels du FMI imposés aux pays en développement et soumis aux accords conditionnées (depuis le début des années 1980), les facteurs socio- économiques et politiques contraignants se sont aggravés á la mesure de l'affaiblissement extrême des budgets des services sociaux de base. Les conséquences ont été massivement amplifiées par les privatisations et les inégalités des thèmes d'échanges commerciaux. La migration saisonnière et les déplacements inter-états offrent les possibilités économiques aux familles et matérielles aux lieux d'origine des migrant-e-s, comme le dit cette mère dont le fils résidait en Libye depuis 13 ans et deux autres hommes dont un père et un frère participants a cette activité de commémoration:
“ Face á notre existence précaire, nos enfants prennent ce courage pour honorer notre dignité et chaque mère de notre village espère enfanter un garçon qui donnera fierté a sa famille “
“ Nos pères passaient par St Louis pour atteindre la France en bateau et á Marseille ils recevaient le visa d'entrée, les ainés ont suivi avec le visa touriste et nous sommes au stade des pirogues pour la même cause“.
“ Comment peuvent- ils s'étonner des drames en mer alors que leurs Ambassades refusent le visa aux gens dans nos pays tandis qu'ils incitent nos voisins du Maghreb á nous pourchasser...il nous reste la mer et les passeurs deviennent nos espoirs de fuir ailleurs “
Les familles de migrant-e-s comprennent difficilement que les naufrages soient plus fréquents que les sauvetages alors que l’agence FRONTEX renforce d’avantage ses ressources et ses moyens de dissuasion de la traversée.
Le cycle des drames des migrant-e-s débute en 2005 par les évènements de Ceuta et Melilla correspondant aux premières opérations Frontex contre le franchissement des barrières séparant le Maroc des enclaves dites Espagnoles. En rappelant que la plupart des pays d accueil de l’UE n’ont pas encore signé la Convention des NU qui protège toutes les catégories de migrant-e-s, les membres de leur famille ainsi que leurs acquis sociaux, nous continuons á dénoncer l’approche sécuritaire en insistant sur l’échec de cette gestion migratoire. Car les traversées deviennent de plus en plus hasardeuses depuis la création de Frontex et les voies de contournement s’allongent vers de nouvelles opportunités relayées par les passeurs et autres bandes mafieuses. Les couts humains et financiers des naufrages contredisent l’incidence du maintien de l’agence de la surveillance extérieure des frontières dans ses formes actuelles militarisées.
C est dans cette vision que la Section Mali du réseau AEI sous l’impulsion de l’association membre ECK a initiée dans le cadre du 18 décembre, la journée internationale pour les travailleurs migrant-e-s et des membres de leurs famille, la cérémonie du souvenir á la mémoire des migrant-e-s mort-e-s, noyés ou disparus en mer, des hommes, femmes et enfants aux pieds du MUR Européen.
Cette activité humaniste insiste sur la perte de nos bras valides par les routes de l’aventure et interpelle les États Européens a changer de regard sur les migrant-e-s, pour optimiser la dynamique „migrations et développement“ en valorisant le lien entre l’individu et son projet migratoire réel.
En réponse aux drames fréquents en mer, l'UE continue obstinément á s'attaquer aux effets et non aux causes de cette immigration tandis que les chefs des pays africains eux-mêmes manquent d’initiatives pour instituer un véritable dialogue avec les pays d accueil partenaires comme les états maghrébines. A travers les accords pour le développement, ces Etats seront formés à la maîtrise des frontières afin d'empêcher les candidats à l'asile de gagner les rives de la Méditerranée. Une stratégie anti- conventionnelle et contreproductive qui ne s'attaque pas aux vraies causes de cette immigration phénomène: la pauvreté (entre autres à cause des programmes d'ajustements structurels), le commerce inéquitable, l'accaparement des terres, les guerres ethniques et guerre civile, le terrorisme, la corruption généralisée et diversifiée, la mauvaise gouvernance et l’absence d'alternance démocratique, en plus des effets du changement climatique. Ce sont les causes principales qui poussent de nombreux jeunes africains à choisir le chemin de l'exil et à se nourrir d'illusions sur un lendemain meilleur, qui serait à portée de main de l'autre côté de la méditerranée.Comment retenir quelqu’un qui a chaud sous la plante des pieds“ dit notre adage au Mali.
Au delà de la gouvernance partagée des questions migratoires, les dirigeants africains se doivent améliorer sans délai les conditions sociales de leurs concitoyens et leur assurer un meilleur quotidien. Les personnes en situation de migration sont les acteurs de la mobilité qui redistribuent les potentiels passifs autour des pôles d’attraction actifs: "Car nous partons en émigration en suivant les routes prises par nos produits agricoles et nos minerais pour arriver en Europe, la corruption et le néolibéralisme nous poussent a la sortie de nos pays“, nous a indiqué encore un jeune diplômé sans emploi."
Cette voix parmi tant d’autres que l'on désigne du terme péjoratif de "migrant-e-s" fuit avant tout les mauvaises conditions de vie auxquelles ils sont astreints dans leurs pays d'origine, découlant des gestions calamiteuses de nos Gouvernants. Dans une complicité évidente sous les formes de partenariats conclus avec des régimes intéressés en Afrique, l'Union européenne envisagerait de mettre sur pied des collaborations avec des pays africains dans le but de réduire le flux des migrant-e-s. Les scénarios de la perte de nos forces de travail doivent prendre fin et l’UE à s engager résolument au développement équitable des régions d’origine des migrant-e-s au Sud.
Les Gouvernant-e-s africain-e-s doivent être concernés en premier lieu par cette tragédie qui frappe leurs ressortissants. Pour cela nous trouvons déplorable par exemple que des centaines de jeunes Africains se pressent dans les ghettos des passeurs, qui les forcent á embarquer sur des vieux bateaux pour se noyer. Ainsi nous invitons nos Gouvernant-e-s á présenter des propositions concrètes pour redonner espoir aux gens et a favoriser le Droit de rester pour inciter les individus à se réaliser dans le milieu local. Car toute personne à droit a circuler et vivre librement comme le stipule l’article 13 de la déclaration Universelle et la pleine protection se trouve dans la Convention des Nations Unies de 1992 que nous célébrons ce jour.
L'Europe a ses responsabilités mais les pays d'origine des migrant-e-s ont aussi leurs responsabilités directes dans la mise en migrations irrégulières. Nous en appelons aux partenaires au développement à exiger la recevabilité auprès de nos dirigeants afin de minimiser les détournements de fonds.
Pour éviter d'être toujours dénoncés par les opinions publiques, les chefs d’Etats Africains doivent mettre en place des politiques économiques volontaristes et susceptibles, de créer de la richesse pour leurs populations, savoir prendre des mesures concrètes qui puissent engager les énergies sur le chemin de la prospérité, surtout favoriser l'alternance démocratique, afin de mettre fin aux foyers d'instabilité et aux poches d'insécurité dans nos pays. Sans ces considérations et les efforts à consentir pour les réaliser au profit du grand nombre, l'on continuera toujours d'assister impuissants au spectacle affligeant de ce que l'on qualifie aujourd'hui de "cimetière migrant-e-s" dans la Méditerranée. Nous agissons au nom de valeurs universelles partagées pour la liberté de circuler et le droit de rester.
Kita le 17 December 2015
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[English]
[18.12.2015: DECLARATION OF AFRIQUE-EUROPE-INTERACT (SECTION MALI) ON THE OCCASION OF THE GLOBAL ACTION DAY FOR THE RIGHTS OF MIGRANTS AND REFUGEES
COMMEMORATION CEREMONY IN KITA IN MALI FOR THE MALIAN MIGRANTS, WHO HAVE LOST THEIR LIVES IN MARITIME DISASTERS IN THE MEDITERRANEAN]
On 19th December the Malian section of Afrique-Europe-Interact (www. afrique-europe-interact.net) is holding a commemoration ceremony in Kita, in order to remember the maritime disasters in the Mediterranean. Because this region has lost many of their children in the sea on their way to Europe, the same way that many others Malians have died as well. Several dozens of parents and families of the migrants affected from different villages in the region are going to participate in the action, in order to keep up the memory of the dead, to share their suffering and to spread the message of sensibilize
tion.
Against the background of several thousand dead in the Mediterranean since January 2015 and the measures, which the EU-receiving countries have recently enacted, which aim at a stronger involvement of the sub-Saharan countries in the defense of potential migrants from the South, we will experience an extension of the human tragedies, which is again and again a violation of universal values and principles.
Based on the disastrous implications of the IWF structural adjustment programs (since the early 1980s), which were forced on the developing countries, together with treaties, which were also tied to hard conditions, the socio-economic and political general conditions have deteriorated in such a manner, that this had led to an extreme weakening of the budgets concerning the basic social services. The equivalent consequences are in addition getting worse because of privatizations and unequal trade relations. Therefore the seasonal and trans-border migration supplies the families in the points of origon of the migrants with those economic and material options which would otherwise lack – as it was expressed not only by the mother, whose son has been living in Libya since 13 years but also by two others persons, who will participate as father respectively brother in the commemoration ceremony on the 19th of December:
„In the face of our precarious existence our children have the courage to keep up our dignity. And every mother in our village hopes to give birth to a son, who will fill their family in such a way with pride.“
„Our fathers have gone via St. Louis in order to reach France by boat, and in Marseille they have received their entrance visa; our firstborns have come with the tourist visa and today we are at the stage of pirogues – for the same reasons, though.“
„How can they be astonished at the tragedies in the sea, when on the other hand their embassies refuse the people in our countries visa and when they at the same time make the countries of the Maghreb to pursue us. Therefore the sea is the only thing left, and the human traffickers become our hope, in order to flee somewhere else.“
It is hard for the families of the migrants to understand, that there are more maritime disasters than rescues, while FRONTEX at the same time is raising their means, simply in order to discourage people from the passage.
The spiral of tragedies started in 2005 around the events of Ceuta and Melilla – hand in hand with the first FRONTEX operations against the breakthroughs on the fences, which separate Morocco from the so-called Spanish enclaves. Having the fact in mind that the majority of the EU-receiving countries have not signed the UN-convention, which protects all sorts of migrants (including the members of their families and their belongings respective their claims), we do not stop to criticize this approach aiming at security and instead demand the end of such migration controls.
Because since the formation of FRONTEX the migrants willing for crossing accept more and more risky ways, so that the detours along the possibilities which are developed by human traffickers and other mafia-style gangs are permanently getting longer. The human and financial costs of the maritime disasters disprove the effectiveness of surveillance of the external borders in their current militarized form.
All these are reasons, why the Malian section of the network Afrique-Europe-Interact – prompted by their member group ECK – initiated in the context of the International day of the migrants and their families a ceremony in memory of the dead migrants, of those having drowned and disappeared in the sea; the men, women and children who are walking in the direction of the European wall.
This humanistic action remembers the loss of our strong people on the migration routes; it appeals to the European states to change their view of migrants, to advance the dynamic between migration and development and to take the relationship between the individual and its actual project of migration serious and support it.
As an answer to the repeating tragedies on the sea, the EU continues to tackle the effects but not the causes of this migration, while the African countries do not take the initiative for a real dialogue with the partner receiving countries such as the Maghreb states. With development treaties these countries are trained in the surveillance of the borders, in order to prevent potential asylum seekers to even get to the coasts of the Mediterranean. But this is a strategy contrary to contract and counterproductive, which does not really take the real reasons for migration into account: The poverty (for example because of the structural adjustment programs), unfair trade, land grabbing, ethnic wars and civil war, terrorism, corruption in general and in specific, bad governance, a lack of democratic governmental chance, and in addition the consequences of climate change. These are the main reasons why innumerous young Africans chose the way into exile and hope for a better tomorrow waiting for them on the other side of the Mediterranean. „ How can you stop someone who has heat under their feed“, says a proverb in Mali.
Beyond the common tackling of questions on migration the African leaders should at last attend to the amelioration of the living conditions of their fellow citizens and provide a better everyday life for them. The migrants are the protagonists of mobility, who want to make a redistribution. „Because we take off for migration by following the routes of our agricultural products and our minerals to Europe; the corruption and the neoliberal’s push us to leave our countries“; this is what a young graduate without work told us.
This voice among so many others, who are provided with the pejorative denomination of 'migrants', flees primarily from the bad living conditions, in which it feels forced into in their countries of origin, which – as said before – result from the disastrous action of the governments. In an obvious complicity under the cloak of partnership with egoistic regimes in Africa, the EU continues to collaborate with African countries with the only goal to reduce the flow of migrants. This terrible fact of the loss of our workforce has to come to an end, and the EU has to advocate an equal development of the regions of origin of the migrants of the South.
The African governments have in the first place show that the tragedies, which hit their citizens, touch them. It is for example miserable that hundreds of young Africans squeeze themselves into the ghettos of the human traffickers, who then force them to board old boats in order to drown. We therefore invite our heads of government to present concrete proposals how they can give the people back hope and how the right to stay can be fostered so that the individuals are motivated to do their thing in their local environment. Because each person has the right to move and settle freely, as article 13 of the general declaration of human rights demands and how it can be found in full in the convention of the United nations from 1992 which we celebrate today.
Europe has its responsibilities, but the countries of origin of the migrants also have their direct responsibilities in the generation of irregular migration. We appeal to the development partners, to precisely examine our governments in order to minimize fraud. In order to avoid permanent negative publicity the African leaders should start an economic policy of good will in order to create prosperity for the population, that is to take concrete measures to release energies on the way to upswing, which especially allow for democratic change, in order to finally end the instability and insecurity. Without these considerations and without the effort to engage in it in favors of the big majority one will always continue to attend the deplorable spectacle of the powerless, which is today called the cemetery of migrants in the Mediterranean. We act in the name of the universal values of freedom of movement and the right to stay.
Kita, 17th of december 2015
SAUVONS LA VIE des MIGRANTS
UN ACT d’HUMANISME
POLITIQUE ET CITOYENNE
L’UNE DES VALEURS UNIVERSELLE.
Vous etes prier à vous joindre à nous pour mener a bien le bateau à bon port.
Objet : Quête
Plus jamais ça : des morts, que des morts à la Méditerranée.
Nous avons besoin de votre aide un soutien financier, materiel pour l’activité de sensibilisation ; afin de jouer notre partition, pour toucher et vulgariser un message de dissuasion, sur les risques de la migration actuelle : la crise de l’immigration.
Groupe cible : Les parents, la diaspora, les politiques, la jeunesse.
Lieu : Kita.
Thème : Agriculture (A) une alternative pour inserer les jeunes à la vie socio-culturelle-économique.
Une Conception, pour un Développement-Durable.
Date estimative : du 18 Decembre au 19 Decembre, 01 jours d’actions, retour le 20 Decembre, 2015.Dans une suite favorable, veuillez agréer,Mme / Mr l'exprésion de nos sentiments les plus dévoués.
Initiateur : Association Espoir de Cachan Kalifa(ECK) et ces aliés humanitaires.
Compte Bancaire ECOBANK : ML 090, Code Guichet : 01019, N°Comtpe 141520388201, Clé RIB 64
N° du Compte-BNDA : ML 043, Code Guichet 15710, N°Comtpe710001209930, Clé RIB 44.
La Trésorière, Mme Sohan DRAME Le Président : Mr Idrissa H CISSE
Le Trésorier : Moriba DIARRA La Sécrétaire Générale : Kadidia DOUMBIA
- Siège social d’EECK : sis CISSELA Maison Lot N°56 ES/D Lafiabougou : Rue 270 Porte 298
Sur la pétite route- nouvellement goudronée, à un kilomètre du rond point Abdoul Karim dit Kabral, près de l’École EL MADANI.
Tel : 20797969 / Portable : 223/66-61-31-93 / 223 79-30-7665
E-mail : associationespoir2CachanKalifa@Yahoo.fr
RÉCÉPISSÉ : N°001- -/G-DB
associationespoir2cachankalifa.over-blog.org
Région de Kayes République du Mali
Cercle de Kita
Commune de Kokofata Un Peuple-Un But-Une Foi
Village de Soukoutadala
Association « espoir de cachan kalifa » (ECK).
Tel : (00223) 66613193 / 79307665 / 20797969
Email : associationespo dr2cachankalifa@yahoo.fr
PROJET DE FORMATION EN PISCICULTURE DES MEMBRES DE L’ECK DANS LA COMMUNE DE KOKOFATA CERCLE DE KITA
Novembre 2015
1.INTRODUCTION
La formation se déroulera à Kita dans la région de Kayes et concernera les membres de l’association d’ECK.
Les différents modules dispensés au cours de cette formation sont :
La plus part des pisciculteurs au Mali n’ont reçu aucune formation dans le domaine de l’activité, ce qui rend la tâche plus difficile pour beaucoup d’entre eux. Cette contrainte ne sera levée que par des formations continues à l’endroit de ces acteurs en matière de pisciculture et de gestion.
2.PRESENTATION DE LA STRUCTURE
L’Association « Espoir de Cachan Kalifa » ECK est une organisation à but non lucratif qui œuvre pour bien être de ses membres et pour le développement de la commune de Kokofata. Elle est créer Création : 03 Janvier 2008 sous le récépissé : N°001--/G-DB fourni par le Gouverneur du District de Bamako.
L’association a pour objectif principal : entreprendre des actions concertées pour la promotion des activités génératrices de revenus au profit de ses membres :
Les organes d’administration de l’association sont :
Dénomination de la Structure : Dénomination de l’organisation promotrice :
« Espoir de Cachan Kalifa » (ECK).
Siège social /adresse permanente : Sis Cissé la, sur la route de Tabakoro à un kilomètre du rond point Abdoul Karim Camara dit Cabral (Lafiabougou) Bamako.
Siège social : D’enregistrement : Djélibougou - Doumanzana
ECK
Date de déclaration : Le Onze Décembre deux mille sept (11/12/2007)
Nom et qualité du Responsable :
Monsieur Idrissa H CISSE, Ex-Migrant, qui a Coopéré au près du CIGEM, sur la Migration, donc avec Eva KOUROMA, Leader Associatif Expérimenté.
Contacts :
(00223) 66613193 / 79307665 / 20797969…
Email : associationespoir2cachankalifa@yahoo.fr
3.CONTEXTE ET JUSTIFICATION
Le Mali à l’instar des autres pays africains a pris part en Septembre 2000 au Sommet du millénaire qui s’est tenu aux Etats- Unis plus précisément à New- York sous l’égide des Nations Unies. Ce Sommet a donné naissance à un vaste programme d’engagement mondial des Etats participants de mettre fin à la pauvreté d’ici à l’an 2015. Ce programme dénommé « Objectifs de Développement du Millénaire » s’articule autour de certains points qui sont les objectifs à atteindre d’ici à l’horizon 2015. Ces différents objectifs sont les suivants :
Le Mali dans le souci de traduire en acte ces objectifs précités, est avant tout un pays agro-pastoral. En conséquence, l’adoption par le Mali de la loi d’orientation agricole (loi n° 06045/05 septembre 2006) a été un instrument directif fédérateur pour l’ensemble des dispositions législatives et réglementaires de l’agriculture au Mali. En effet le secteur agroalimentaire est un élément très capital de l’agriculture malienne. La maitrise du secteur agro-alimentaire et piscicole favorise la souveraineté alimentaire et ce dernier est quasiment un facteur d’éradication de la pauvreté qui est un des défis majeurs que le Mali entend relever d’ici à l’an deux mille 2015. Le meilleur moyen de valoriser le secteur agro-alimentaire passe par la formation des organisations du monde rural particulièrement les femmes car elles constituent plus de la moitié de la population malienne.
La présente formation vise à renforcer les capacités des membres de l’ECK dans le domaine de la pêche et de la pisciculture.
4.OBJECTIFS
4.1.Objectif général
Contribuer au renforcement des capacités techniques des membres de l’association à travers une formation sur les techniques de pisciculture.
4.2.Objectifs spécifiques
A la fin de la formation, 70% des participants devront être capables de :
5.RESULTATS ESCOMPTES
Les 70% des participants :
6.DESCRIPTION DU PROGRAMME DE FORMATION
Ce programme de formation a été conçu en fonction des besoins exprimés par les membres de l’association avec comme unique objectif que les participants soient suffisamment outillés pour faire face aux exigences du marché et rentabiliser leurs activités de pisciculture.
6.1.Contenus pédagogiques
La formation sera axée essentielles sur les techniques de piscicultures et de gestion d’un étang piscicole. Ce pendant un accent sera mis sur la gestion et l’établissement d’un compte d’exploitation prévisionnel.
La formation portera sur les thèmes suivants :
6.2.Modalités et démarche méthodologique
Après une évaluation du niveau des participants qui, pour la plus part ne sont pas alphabétisés ; la démarche est participative à travers les discussions guidées, les échanges d’expériences, les exposés et projections d’images, les démonstrations pratiques, une visite de terrain.
Durée et lieu de formation de formation
La formation durera cinq(5) jours et aura lieu à Kita par deux (2) formateurs de la Direction Régionale de la pêche du District de Bamako ayant tous deux une solide expérience dans le domaine de la formation en pisciculture. Afin d’aboutir aux résultats escomptés la méthodologie envisagé est de commencer d’abord par la partie théorique, finir par la partie pratique et la visite de terrain. Cela de façon continue avec des pauses café et déjeunés.
7.VALIDATION ET PERRENISATION DE LA FORMATION
Modalité d’évaluation des compétences et suivi post formation
Le suivi post-formation se déroulera en quatre (4) phases et portera essentiellement sur l’atteinte des objectifs spécifiques dégagés et sera du ressort du formateur.
Première phase :
Elle se déroulera dix jours après la formation et s’étendra sur cinq (5) jours de missions. Elle constitue la phase de prospection de sites des futurs étangs. Le suivi technique portera essentiellement sur les critères de choix des sites et les types d’étangs à aménager.
Deuxième phase :
Elle se déroulera un(1) mois après la première phase et s’étendra sur dix(10) jours et constitue la phase de construction de nouveaux étangs et leurs empoissonnements.
Le suivi technique à ce niveau portera sur l’application des conditions d’étanchéité des étangs lors de la finition afin de réduire les pertes d’eau par infiltration, le respect des normes de construction et sur l’empoissonnement des étangs dans le respect de la densité.
Troisième phase :
Elle se déroulera trois mois après la deuxième et s’étendra sur cinq (5) jours.
Le suivi permettra de constater les insuffisances au niveau de la phase précédente. Il consiste à effectuer une pêche de contrôle de la croissance des poissons pour pouvoir apporter une éventuelle correction au niveau de l’alimentation.
Quatrième phase :
Elle se déroulera trois (3) mois après la troisième phase et s’étendra sur cinq (5) jours. C’est la phase des récoltes. Le suivi technique à ce niveau consiste à voir le produit finis, évaluer le rendement en matière du moyen d’un poisson à la fin du grossissement.
En termes d’impact économique, cet exercice permettra de faire une évaluation du revenu de chaque participant.
8.COÜT DE LA FORMATION
1.Prise en charge des formateurs.
Tableau 1. Prise en charge des formateurs.
N°
Désignation
Nbre de jour
Taux/ F CFA
Nbre de personne
Montant/ F CFA
1
Pause-café
5
3 000
2
30000
2
Déjeuner
5
5000
2
50000
3
Déplacement
5
10 000
2
100000
4
Horaires
5
25000
2
250000
5
Frais de transport
2
25000
2
100000
6
Frais d’hébergement
6
5000
2
60000
TOTAL
5
2
640000
2.Prise en charge des participants.
Tableau 2. Prise en charge des participants.
N°
Désignation
Nbre de jour
Taux/ F CFA
Nbre de personne
Total/ F CFA
1
Pause-café
5
2 000
30
300000
2
Déjeuner
5
3000
30
500000
3
Perdiems
5
2000
30
300000
TOTAL
5
1100000
3.Frais pédagogique
Tableau 3. Frais pédagogique
N°
Désignation
Nbre de jours
Taux / FCFA
Nbre de personne
Montant/ FCFA
1
Location de salle
5
25 000
-
125000
2
Secrétariat
5
5000
1
25000
3
Support de formation
32
5 000
-
160000
4
Elaboration du module
1
60000
1
60000
5
Rapports de formation
5
15000
2
150000
6
Fournitures
1
5000
30
150000
7
Visite de terrain
1
5000
35
175000
TOTAL
845000
4.Frais de confection du bac hors sol
Tableau 4. Frais de confection du bac hors sol
N°
Désignation
Quantité
Prix unitaire
Montant/FCFA
1
Bois rouge
25
8000
200000
2
Pointes (paquets)
5
1500
7500
3
Bâche
1
15000
15000
4
Colle forte
1
2500
2500
5
Robinet/vanne
1
7500
7500
6
Mains d’œuvre
1
50000
50000
7
Transport
1
17500
17500
TOTAL
300000
9.BUDGET DU PROJET
Tableau 5. Budget total du projet
N°
Désignation
Montant/ F CFA
1
Prise en charge des formateurs
640000
2
Prise en charge des participants
1100000
3
Frais pédagogiques
845000
4
Construction du bac et mains d’œuvre
300000
5
Achat d’alevins et d’aliments
75000
6
Imprévus
40000
TOTAL
3 000 000
Arrêter le présent budget à la somme de trois francs CFA (3 000.
000 FCFA).
Bamako le 26 Novembre 2015
Le président de l’Association
Idrissa H CISSE
10.PRAOGAMME DE FORMATION
Tableau 6. Fiche pédagogique
N°
Thèmes
Objectifs d’apprentissage
Contenus
Méthodes/stratégies
Outils / supports
Durée
Horaires
Jour 1
1
Cérémonie d’ouverture
Se connaitre
Présentation des participants
Chaque participant se présente
Personne physique
15 mn
9h-9h15
2
Aperçu de la pêche et de la pisciculture dans le district de Bamako
Prendre connaissance de l’état de la pisciculture dans le district
L’évolution de la pêche et de la pisciculture dans le district
L’exposé du document et commentaire à l’appui
Document
45mn
9h15-10h
Pause-café
3
Prospection de site d’aménagement
Connaitre le type de sol approprié pour l’aménagement d’un étang
Les différents types de sols et les aménagements possibles
Exposé et commentaires
Document
1h 45mn
10h15-12h
Pause-déjeuner
4
Les différents types infrastructures piscicoles
Connaitre les différents types d’infrastructures piscicoles
Les différents types et les modes d’emploi des infrastructures piscicoles
Exposé, commentaires, débat.
Document
2h
13h-15h
Jour 2
5
Les différents types infrastructures piscicoles (suite)
Connaitre les différents types d’infrastructures piscicoles
Les différents types et les modes d’emploi des infrastructures piscicoles
Exposé, commentaires, débat.
Document
30mn
9h-9h30
6
Conduite d’un étang piscicole
Contre un bon étangs et savoir comment exploité un étang en respectant tous les paramètres
Les paramètres d’un étang, la qualité de l’eau d’un étang, la fertilisation, le suivi jusqu’à la récolte
Exposé, commentaires, débat, échanges d’idées
Document
30mn
9h30-10h
Pause-café
7
Conduite d’un étang piscicole (suite)
Contre un bon étangs et savoir comment exploité un étang en respectant tous les paramètres
Les paramètres d’un étang, la qualité de l’eau d’un étang, la fertilisation, le suivi jusqu’à la récolte
Exposé, commentaires, débat, échanges d’idées
Document
2h30mn
10h30-13h
Pause-déjeuner
8
Conduite d’un étang piscicole (suite)
Contre un bon étangs et savoir comment exploité un étang en respectant tous les paramètres
Les paramètres d’un étang, la qualité de l’eau d’un étang, la fertilisation, le suivi jusqu’à la récolte
Exposé, commentaires, débat, échanges d’idées
Document
1h30mn
14h-15h30
Jour 3
9
Identification des espèces de poisson de pisciculture, cas du Mali
Connaitre les espèces de poisson de pisciculture
Description des poissons de pisciculture et celles utilisés au Mali
Exposé, commentaires
Document, images
1h
9h-10h
Pause-café
10
Gestion d’un étang, Etablissement d’un compte d’exploitation prévisionnel
Savoir ressortir l’aspect économique de l’activité piscicole
Suivi de toutes les étapes de la production, calcul des charges, des recettes et les amortissements
Exposé, commentaires, applications.
Stimulation,
Démonstration, exemple de compte d’exploitation prévisionnel
2h30mn
10h30-13h
Pause-déjeuner
11
Gestion d’un étang, Etablissement d’un compte d’exploitation prévisionnel (suite)
Savoir ressortir l’aspect économique de l’activité piscicole
Suivi de toutes les étapes de la production, calcul des charges, des recettes et les amortissements
Exposé, commentaires, applications.
Stimulation,
Démonstration, exemple de compte d’exploitation prévisionnel
2h30mn
14h-15h30
Jour 4
12
Confection de bac hors sol
Savoir comment confectionner un bac hors sol
La confection et l’utilisation d’un bac hors sol en pisciculture
Séance pratique de confection de bac et commentaires
Document et bac hors sol
1h
9h-10h
Pause-café
13
Visite de terrain
Voir des étangs et séances pratiques sur le terrain
Visite et séance pratique
Visite des étangs sur le terrain
Les étangs sur place
2h30mn
10h30-13h
Pause-déjeuner
14
Visite de terrain
Voir des étangs et appliqué certains thème sur le terrain
Visite et séance pratique
Visite des étangs sur le terrain
Les étangs sur place
1h
14h-15h
Jour 5
15
Evaluation des participants
Evaluer les participants en fonction des objectifs
Evaluation en fonction des thèmes
Questions-réponses
Chacun participants
1h
9h-10h
Pause-café
16
Evaluation des participants (suite)
Evaluer les participants en fonction des objectifs
Evaluation en fonction des thèmes
Questions-réponses
Chacun participants
2h
10h30-12h30
Pause-déjeuner
17
Cérémonie de clôture de la formation
Remercié les participants, et leurs demandés de bien profité de cette formation pour améliorer leurs revenu et contribué à l’augmentation de la production piscicole au Mali
Remerciement des partenaires, des formateurs et des participants
Discours d’un représentant du partenaire financier
Le représentant du partenaire financier
30mn
13h-13h30